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Open Access Die Kunst, Raoul Schrott (nicht) zu glauben

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Raoul Schrott inszeniert in seinem Gedichtband Die Kunst an nichts zu glauben (2015) ein mehrdimensionales Verwirrspiel mit Fiktions- und Authentizitätssignalen. Der Text entpuppt sich als faszinierende Collage und als ein Weiterschreiben von atheistischen Schriften, modernen Diskussionen über Zeit und Raum in der Physik und Überlegungen zum Wesen der Poesie. In den verschiedenen Ordnungsangeboten und Chronologien zeigen sich raumzeitliche Paradoxien.
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Document Type: Research Article

Publication date: January 1, 2016

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  • «Variations» ist die komparatistische Literaturzeitschrift der Universität Zürich. Jede Ausgabe versammelt literaturwissenschaftliche Artikel zu einem thematischen Schwerpunkt, gefolgt von Beiträgen zu aktuellen Fragen der literaturwissenschaftlichen Diskussion, die nicht an das Thema des Hefts gebunden sind. In einem dritten Teil werden literarische Texte sowie Bilder vorgestellt. Rezensionen von Neuerscheinungen beschliessen das Heft. Die Zeitschrift «Variations» ist ein mehrsprachiges Forum für alle Angehörigen der Universität und fördert den Austausch im Bereich der Literaturwissenschaft.
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