Skip to main content
padlock icon - secure page this page is secure

Zwischen ,,Totalem Krieg“ und ,,Kleinen Kriegen“. Studien zur Gesellschaftsgeschichte des Kalten Krieges

Buy Article:

$25.00 + tax (Refund Policy)

Dass der durch die Erfindung der Atomwaffen radikalisierte Ost-West-Konflikt seit 1917, den man seit 1947 bis zu seinem Ende 1991 auch Kalten Krieg nannte, ein Krieg anderer Art war, eine umfassende politisch-ideologische, ökonomische, technologisch-wissenschaftliche und kulturell-soziale Auseinandersetzung, die ihre Auswirkungen bis in den Alltag zeigte, ist mittlerweile zum Standard der Forschung geworden. Hinter dieser Einsicht stehen die Ergebnisse der seit dem Ende des Kalten Krieges 1991 neuen Phase der Forschungen über den Kalten Krieg. Diese Phase speiste sich einerseits aus der Diskussion über die Gründe für das überraschende Ende des Kalten Krieges, die wiederum eng mit der auch politisch interessanten Frage verbunden war, wer als ,Sieger‘ aus dem Konflikt hervorgegangen sei. Diese Debatte verließ allerdings schnell den Bereich der wissenschaftlichen historischen Forschung und wurde rasch zu einer auch parteipolitisch-ideologisch geführten Auseinandersetzung über siegreiche Konzepte und Gewinner in der Geschichte.
No Reference information available - sign in for access.
No Citation information available - sign in for access.
No Supplementary Data.
No Article Media
No Metrics

Document Type: Research Article

Publication date: January 1, 2013

More about this publication?
  • Die «Neue Politische Literatur» berichtet über Forschungen zur deutschen, europäischen und auβereuropäischen Geschichte der Moderne (19.-20. Jahrhundert) sowie über Forschungen aus der theoriegeleiteten und historisch orientierten Politikwissenschaft. Besondere Aufmerksamkeit gilt Macht und Herrschaft, Formen der Ungleichheit sowie autoritären beziehungsweise diktatorischen Regimen. Die «Neue Politische Literatur» beschäftigt sich mit Fragen der Demokratie in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

    Die «Neue Politische Literatur» trägt zur Orientierung in der Fülle der wissenschaftlichen Neuerscheinungen und damit zur Qualitätssicherung in der Wissenschaft bei. Dies geschieht durch die kritische Bewertung einzelner Forschungsarbeiten, von Forschungsfeldern und von Forschungstrends. Die Qualität der «Neuen Politischen Literatur» wird gewährleistet durch die aktive Einwerbung der Beiträge von ausgewiesenen Autorinnen und Autoren, durch peer reviewing der Besprechungsaufsätze und durch die intensive redaktionelle Betreuung der Beiträge.

    Die «Neue Politische Literatur» identifiziert etablierte sowie im Entstehen befindliche Forschungsfelder. Sie veröffentlicht Essaybesprechungen zentraler Werke. Einzelbesprechungen der aktuellen Literatur bilden die Vielfalt der Forschung ab.

    Markenzeichen der «Neuen Politischen Literatur» sind ausführliche Besprechungsaufsätze. Hinzu kommen Essays zu emerging fields. In lockerer Folge werden Interviews mit bedeutenden Forscherpersönlichkeiten veröffentlicht.
  • Editorial Board
  • Information for Authors
  • Submit a Paper
  • Subscribe to this Title
  • Membership Information
  • Information for Advertisers
  • Terms & Conditions
  • Ingenta Connect is not responsible for the content or availability of external websites
  • Access Key
  • Free content
  • Partial Free content
  • New content
  • Open access content
  • Partial Open access content
  • Subscribed content
  • Partial Subscribed content
  • Free trial content
Cookie Policy
X
Cookie Policy
Ingenta Connect website makes use of cookies so as to keep track of data that you have filled in. I am Happy with this Find out more