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Die Gegenständigkeit der Welt am Werk Alberto Giacomettis

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Abstract:

Berlinger versucht in dem Begriff ,,Gegenständigkeit“ zwei Grundtopoi des phänomenologischen und existentialistischen Denkens einzufangen: Im Wortteil ,,Gegen“ den Ort, im ,,Ständig“ den Zeitpunkt. Giacomettis bildnerisches Arbeiten – nach 1935 – zeugt genau davon. Er will den Augenblick des Wesens an seinem Ort bannen; sei es auf dem Papier, auf der Leinwand oder als Skulptur. Ausgehend von dieser Überlegung versucht dieser kleine Essay verschiedene Vorgehensweisen, einmal denkerisch, einmal künstlerisch, in die entscheidenden Denkrichtungen des zwanzigsten Jahrhunderts einzubetten: die Phänomenologie und den Existentialismus. Wenn Berlinger mit dem Begriff der Gegenständigkeit auf den transzendentalen Rahmen dieses Denkens rekurriert, stellt Giacometti den realistischen Rahmen.

Language: ger

Document Type: Research Article

Publication date: December 1, 2010

rodopi/pdp/2010/00000036/00000001/art00010
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