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Ist die Vernunft Menschlich?

Kritische Überlegungen im Anschluss an Heinrich Barth

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Abstract:

Die neuere Philosophie geht fast durchwegs von der Prämisse aus, dass die Vernunft ,,menschlich“ sei und sich innerhalb klar gezogener Grenzen entfalte, die mit denen des Menschen überhaupt zusammenfielen. Dies wird deshalb für zwingend erachtet, weil eine transzendente Deutung der Vernunft für ein sich als nachmetaphysisches begreifendes Zeitalter grundsätzlich nicht in Frage kommen kann. Der vorliegende Beitrag problematisiert die hier vorausgesetzte Alternative als solche und stellt ihr einen Vernunftbegriff entgegen, der im Anschluss an Heinrich Barth die Vernunft selbst als ,,Krisis“, als prozesshafte Scheidung von Transzendenz und Immanenz versteht.

Language: ger

Document Type: Research Article

Publication date: December 1, 2010

rodopi/pdp/2010/00000036/00000001/art00003
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