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System und Fuge: Zwei Denkweisen Zu Heideggers Beiträge zur Philosophie

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Abstract:

Das Systemdenken geht auf den griechischen Anfang der Philosophie zurück. Sein Ursprung ist der Antagonismus von Lichtung und Verbergung des Seins. Das Licht der Idee duldet keine Verbergung. Da diese sich aber nicht beseitigen lässt, ist die Idee darauf aus, des Anderen ihrer selbst dadurch Herr zu werden, dass sie es von sich abhängig macht, es in ihren Herrschaftbereich ,,integriert“ und sich mit ihm zum α ,,zusammen-stellt“. Erst in der Neuzeit kommt der Systemwille voll zum Zuge. Dieser bestimmt die Systeme des Deutschen Idealismus, die sich der Negativität mittels Dialektik absolut bemächtigen. Mit ihnen ist die Zeit der Systeme vorbei. Die Gewalt der Machenschaft nimmt den Menschen zunehmend in Anspruch, bis der Schrecken ihn vor den Abgrund der Verweigerung stellt. Damit kehrt sich, recht bedacht, der Antagonismus in die ,,innig-harmonischeFuge der Seinsdimensionen um. Im Übergang zum ,,anderen Anfang“ ist nur der Versuch möglich, die sechsfache Seinsfuge zu fügen.

Language: ger

Document Type: Research Article

Publication date: December 1, 2010

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