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Die Frühen Liebeslieder von Hans Sachs

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Abstract:

Die späten Liebeslieder von Hans Sachs sind ausnahmslos Auftragsdichtungen. In einigen Fällen können die Auftraggeber ermittelt werden. Sie lassen sich in das spätmittelalterliche Typenspektrum des Liebesliedes einordnen, wie es seit dem Mönch von Salzburg gilt. Die frühen Liebeslieder, vielleicht sämtlich aus dem Jahr 1513, sind bis auf zwei verloren. Sie verraten Vertrautheit mit der Tradition. Das erstmals vollständig edierte Lied RSM 2S/24 changiert zwischen weltlichem und geistlichem Frauenpreis in Sachs' selbstkomponiertem Goldenen Ton, einer höchst elaborierten Strophenform. 2S/2 im Hofton Reinmars von Brennenberg wurzelt in der reichen anonymen Liebeslied-tradition in diesem Ton. Statt der traditionellen biographischen Deutung wird das Lied im Umkreis der aufblühenden Drucküberlieferung solcher Texte verortet, wo es entgegen bisheriger Kenntnis erscheint.

Language: ger

Document Type: Research Article

Publication date: January 1, 2005

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rodopi/chloe/2005/00000037/00000001/art00009
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6
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20
40
5

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