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,,Allgemeine Gleichbehandlung” von Gesamtschuldnern?

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Abstract:

Für die in der Praxis weit verbreiteten Gesamtschulden normiert einerseits § 421 BGB, dass der Gläubiger ,,nach Belieben” die Gesamtschuldner in Anspruch nehmen darf. Andererseits enthält § 19 AGG ein weitreichendes zivilrechtliches Benachteiligungsverbot. Der folgende Beitrag löst das Problem unter Einbeziehung des Europarechts im Sinne eines Vorrangs von § 19 AGG, der sich rechtstechnisch in einem Leistungsverweigerungsrecht des diskriminierten Gesamtschuldners ausdrückt.

Language: ger

Document Type: Research Article

DOI: http://dx.doi.org/10.1628/002268809788202756

Publication date: May 1, 2009

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mohr/jz/2009/00000064/00000009/art00003
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