Authors: Stöckle, M.1; Siemer, S.2
Source: Der Urologe A, Volume 47, Number 4, April 2008 , pp. 409-413(5)
Publisher: Springer
Abstract:
Die DaVinci-Technologie stellt eine wesentliche Weiterentwicklung der laparoskopischen Operationstechnik dar, bei der der Operateur von einer Konsole aus mit Hilfe einer dreidimensionalen (3D-)Optik laparoskopische Instrumente im Körper des Patienten steuert, die sich in allen Freiheitsgraden bewegen lassen. Dem Operateur wird eine höhere Geschicklichkeit, eine (im Vergleich zur konventionellen Laparoskopie) kürzere Lernkurve, bessere Sichtverhältnisse, eine verkürzte Operationsdauer mit reduziertem Personalaufwand und nicht zuletzt ein ergonomisch optimierter Arbeitsplatz mit minimaler Rücken- und Gelenkbelastung in Aussicht gestellt. Der nachfolgende Artikel beschreibt die Funktionsprinzipien der Technologie sowie die Problematik der vergleichsweise hohen Beschaffungs- und Unterhaltungskosten.Keywords: DaVinci-Technologie; Robotische Chirurgie; Da Vinci Surgical System; Robotic surgery
Document Type: Research article
DOI: 10.1007/s00120-008-1654-0
Affiliations: 1: Klinik und Poliklinik für Urologie und Kinderurologie, Universitätsklinikum des Saarlandes, Kirrbergerstraße, 66421, Homburg, Deutschland, Email: Michael.Stoeckle@uks.eu 2: Klinik und Poliklinik für Urologie und Kinderurologie, Universitätsklinikum des Saarlandes, Kirrbergerstraße, 66421, Homburg, Deutschland
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